Vasarely

Das gestrige Zusammentreffen von Regen, Kindern im Kindergarten und Wochentag ungleich Montag nutzten wir für einen Ausflug ins Anfang der 1970er Jahre erbaute Vasarely-Museum. Das Gebäude wurde von ihm selbst entworfen und besteht aus Sechsecken, wobei die Ecken fehlen und an den sechs Wänden jeweils großformatige Bildtafeln oder Teppiche hängen.

Da wurden Kindheitserinnerungen wach, an Bücher, in denen optische Täuschungen abgebildet waren. Und überhaupt: Diese Formen! Diese Farben!Einige der riesigen Werke sehen von weitem so plastisch aus, dass man denkt, man kann nicht dicht daran vorbeigehen. Was hier auf dem ersten Bild unauffällig schwarz-weiß im Hintergrund hängt, sieht durch die Kamera anders aus, als im Original. Und wenn man die Augen zusammenkneift, oder schnell blinzelt, verändert sich auch alles.

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